Unterricht / Beratung

Absenzen / Dispensationsgesuch

Bei voraussehbaren Absenzen oder einer erwünschten Befreiung von einzelnen Fächern ist ein Dispensationsgesuch dem Sekretariat der jeweiligen Abteilung mindestens 14 Tage im Voraus einzureichen.

Sekretariat EE: admin.ee@tbz.zh.ch
Sekretariat IT: admin.it@tbz.zh.ch
Sekretariat AT: admin.at@tbz.zh.ch

Das Dispensationsgesuch ist durch den Lernenden oder die Lernende sowie bis zur Volljährigkeit durch die Inhaberin oder den Inhaber der elterlichen Sorge und den Lehrbetrieb vorgängig zu unterschreiben.
Abwesenheiten wegen Fahrprüfung (Theorie- und praktische Prüfung) und Fahrstunden werden nicht bewilligt.

Neues Absenzenreglement der TBZ – gültig ab 20.2.23

Allgemeinbildung

Der allgemeinbildende Unterricht vermittelt grundlegende Kompetenzen zur Orientierung im persönlichen Lebenskontext und in der Gesellschaft sowie zur Bewältigung von privaten und beruflichen Herausforderungen.

Er bezweckt insbesondere:

  • die Entwicklung der Persönlichkeit
  • die Integration des Individuums in die Gesellschaft
  • die Förderung von Fähigkeiten zum Erlernen und Ausüben eines Berufs
  • die Förderung von wirtschaftlichen, politischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Kenntnissen und Fähigkeiten
  • die Erweiterung der Sprachkompetenz

Lehrplan

Der allgemeinbildende Unterricht besteht aus den Fachbereichen Gesellschaft sowie Sprache und Kommunikation. Er basiert auf den Schullehrplänen, die an die Ausbildungsdauer angepasst sind:

Lehrplan für 2-jährige berufliche Grundbildungen
Lehrplan für 3-jährige berufliche Grundbildungen
Lehrplan für 3-jährige berufliche Grundbildungen (erweitert)
Lehrplan für 4-jährige berufliche Grundbildungen
Lehrplan für 4-jährige berufliche Grundbildungen (erweitert)

Anforderung Notebook/Tablet (BYOD)

Was ist BYOD?

Bring your own device (BYOD) bedeutet die Nutzung privater Endgeräte (Laptops, Tablets) im schulischen und beruflichen Umfeld. Medien- und ICT-Kompetenzen gehören heute zu den Schlüsselqualifikationen im beruflichen Alltag. Diese Entwicklung hin zu BYOD und die Nutzung webbasierter Programme und Datenablagen eröffnet der TBZ neue Wege zur Integration digitaler Medien in den Unterricht.

Diese Anforderungen beziehen sich auf einen allfälligen Neukauf.

Allgemeine Hinweise

Betriebssysteme
Aktuelle Microsoft Betriebssysteme können nach Schulbeginn kostenlos über uns direkt bei Microsoft bezogen werden. OSX (MacBook) und Linux möglich, aber eingeschränkter technischer Support durch TBZ.

Programme
Office 365 University kann für 4 Jahre bei Schulbeginn kostenlos mit TBZ-Login, direkt bei Microsoft bezogen werden.

PDF-Reader
Dokumente oder auch Fachbücher werden oft im PDF-Format abgegeben. Daher muss ein entsprechender Reader auf dem Gerät installiert sein.

Bemerkungen
Im ganzen Schulhaus ist für schulische Zwecke ein WLAN vorhanden. Am ersten Schultag wird das Notebook für den Schulgebrauch eingerichtet.

Verantwortung
Die Geräte sind in der Verantwortung des Eigentümers; die Schule übernimmt keine Haftung. Die betrifft auch die Daten des Lernenden. Als Speicherplattform kann über Office 365 One Drive genutzt werden.

Anforderungen für alle Berufe der Abteilung Informationstechnik

Informatikerin/Informatiker alle Fachrichtungen und ICT-Fachmann/ICT-Fachfrau

Augenoptikerin/Augenoptiker

Anforderungen für alle Automobilberufe

Automobilberufe – alle

Anforderungen für alle Berufe der Abteilung Elektro/Elektronik

Elektronikerin EFZ/Elektroniker EFZ

Physiklaborantin EFZ/Physiklaborant EFZ

Elektroinstallateurin EFZ/Elektroinstallateur EFZ

Montageelektrikerin EFZ/Montageelektriker EFZ

Elektroplanerin EFZ/Elektroplaner EFZ

Gebäudeinformatikerin EFZ/Gebäudeinformatiker EFZ alle Fachrichtungen

Multimediaelektronikerin EFZ/Multimediaelektroniker EFZ

Veranstaltungsfachfrau EFZ/Veranstaltungsfachmann EFZ

Berufskundlicher Unterricht

Im berufskundlichen Unterricht in der Berufsfachschule erwerben Lernende unter anderem die Berufskenntnisse und die berufsspezifischen Handlungskompetenzen. Die entsprechenden Leistungsziele oder Ressourcen und die Verteilung der Lektionen sind in der Bildungsverordnung und im Bildungsplan verbindlich geregelt. Die Noten des Unterrichts in den Berufskenntnissen fliessen, je nach Regelung der entsprechenden Bildungsverordnung, in das Gesamtergebnis des Qualifikationsverfahrens ein oder nicht.

Gesetzliche Grundlagen

Grundlage ist Artikel 19 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember 2002 (BBG), Artikel 12 der Berufsbildungsverordnung vom 19. November 2003 (BBV) und Artikel 4, Absatz 4 der Jugendarbeitsschutzverordnung vom 28. September 2007 (ArGV 5). Gestützt darauf erlässt das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), im Einvernehmen mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), die Bildungsverordnung, aus welcher sich der Bildungsplan ableitet. Im Bildungsplan werden die Pflicht- sowie allfällige Wahlpflichtfächer und deren Stundenzahlen in den Lehrplänen bestimmt, welche das SBFI (Staatssekretariat für Bildung Forschung und Innovation) aufstellt. Diese werden den Erfordernissen der einzelnen Berufe angepasst und gleichzeitig mit dem betreffenden Ausbildungs- und Prüfungsreglement erlassen.

Zweck

Der Lehrplan für den berufskundlichen Unterricht verdeutlicht die im Bildungsplan aufgeführten Leistungsziele. Er findet gesamtschweizerisch Anwendung und nimmt deshalb keine Rücksicht auf regionale Gegebenheiten. Die Leistungsziele sind auf drei resp. vier Lehrjahre verteilt. Der Lehrplan für den berufskundlichen Unterricht ist leistungszielorientiert formuliert.

Ziel

Die Ziele des Lehrplans für den berufskundlichen Unterrichts sind

– die Berufsfachschule (BFS) beziehungsweise die Fachlehrpersonen bei der Ausgestaltung der schulischen Berufsausbildung zu unterstützen,
– den Lernenden einen Überblick über ihr schulisches Ausbildungsprogramm zu geben,
– der Fachlehrperson und den Lernenden ein Hilfsmittel zur Kontrolle über das Erreichen der Lernziele zur Verfügung zu stellen,
– eine Abstimmung zwischen Berufsfachschule und den überbetrieblichen Kursen sicherzustellen.

Bilingualer Unterricht

Bilingualer Unterricht (BILI)

Mit bilingualem Unterricht soll der selbstverständliche Gebrauch einer Fremdsprache in Alltagssituationen wie auch im Berufsalltag gefördert werden. Im heutigen Arbeitsleben ist die Beherrschung von Fremdsprachen, vor allem im sach- und berufsorientierten Bereich oft entscheidend für eine erfolgreiche Berufslaufbahn. Insbesondere in der Informatik ist eine Tätigkeit ohne Englischkenntnisse nicht mehr denkbar. Die Englischkompetenz der Lernenden soll durch den Gebrauch von Englisch als Arbeitssprache und nicht als Unterrichtsfach unterstützt werden. Dadurch verankern sich auch die Fachinhalte stärker im Gedächtnis.

Die TBZ gilt als Pionierschule des zweisprachigen Unterrichts und bietet bereits seit 1999 erfolgreich zweisprachigen Unterricht an.

Unter «bili» bzw. «zweisprachiger Unterricht» verstehen wir sowohl den bilingualen Unterricht (Teilimmersion) wie auch den Immersionsunterricht. BILI-Unterricht an der Abteilung Informations-Technik der TBZ geht von kurzen Sequenzen in Englisch bis zu Fächern oder Modulen, die vollständig in Englisch unterrichtet werden. BILI-Unterricht kann in der Allgemeinbildung wie auch in der Berufskunde bzw. in Informatikmodulen erfolgen.

Weitere Informationen zum zweisprachigen Untericht sind in unserem Bili-Schulkonzept der TBZ  zu finden sowie auf der kantonalen Seite des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes (MBA)

youtube Bili-Talks

Ab Schuljahr 2023/24: bilingualer Unterricht für Automobilmechatroniker/innen EFZ

Weitere Infos finden Sie hier.

Eignungstests

Für die Berufe im Bereich Elektro/Elektronik stützen wir uns auf den Stellwerk-Test 8 (2. Oberstufe) ab. Bei Lehrbeginn prüfen wir den Ausbildungsstand mit Stellwerk 9 in Mathematik und leiten daraus die Fördermassnahmen ab.

Bei den Berufen der Automobiltechnik empfehlen wir Ihnen, vor Beginn der Ausbilung die Tests des Berufsverbandes zu absolvieren. Informationen zu Terminen, Anmeldung und den zuständigen Kontaktstellen erhalten Sie unter folgenden Links:

Förderkurse

Car Academy

Die TBZ fördert leistungswillige Lernende mit speziellen Angeboten. Die Car Academy fördert speziell die Lernenden aus dem Bereich Automobiltechnik. Ab dem 2. Lehrjahr werden Lernende mit einem Notendurchschnitt von 5.0 im Fach Berufskunde und höher für die Car Academy empfohlen.
An vier bis fünf zusätzlichen Schulhalbtagen werden den Lernenden technische Inhalte vermittelt, welche innerhalb des regulären Unterrichts nicht behandelt werden können. Die Themen sind praxisrelevant und aktuell. Das Programm ist jeweils auf den aktuellen Lehrplan abgestimmt und vertieft die dort vermittelten Inhalte.

Folgende Bereiche werden über sechs Semester vermittelt:

– 3. Semester: Physik am Fahrzeug
– 4. Semester: Schadenberechnung
– 5. Semester: Digitaltechnik und einfache Programmierung
– 6. Semester: Boxermotor und Bauteile im 3D-Drucker
– 7. Semester: Diagnosestrategie
– 8. Semester: Elektrodiagnose

Inhalt Car Academy

Patronat:

 

 

 

 

FH-Vorbereitungskurs / Ingenieur-Mathematik Abteilung EE

Der Mathematikkurs „FH-Vorbereitungskurs / Ingenieur-Mathematik“ erleichtert den Einstieg an eine technische Fachhochschule und richtet sich an BM-Abschlussklassen der TBZ, Abteilung EE.

Inhalt:

  • Kurzrepetition Grundlagen (Algebra, lineare Gleichungssysteme, Trigonometrie,
    Polynomdivision)
  • Funktionen (Kurz-Repetition: lineare-, quadratische- und exponentielle Funktionen)
  • Folgen
  • Differenzialrechnung
  • Integralrechnung
  • Komplexe Zahlen
  • Freiraum (Vektorrechnung, …)

Bei Interesse können Sie sich hier direkt anmelden. Bitte beachten Sie, dass wir maximal 15 Plätze haben und diese nach Anmeldedatum vergeben.

Genauere Details finden Sie hier.

Nachteilsausgleich

Lernende mit Behinderungen oder Lern- und Leistungsschwierigkeiten (wie Dyslexie, Dyskalkulie oder AD(H)S) können Massnahmen zum Nachteilsausgleich beantragen.

Eine Richtlinie regelt die Voraussetzungen, das Verfahren und weitere Grundlagen zum Vollzug des Nachteilsausgleichs.

Richtlinie Nachteilsausgleich berufliche Grundbildung

Bei Fragen steht das zuständige Abteilungssekretariat gerne zur Verfügung.

Freifächer

Die TBZ bietet verschiedene Freifächer an, welche das Wissen und Können der Lernenden ergänzen. Nebst Sprachkursen (Bsp. Technisches Englisch für Autoberufe) werden auch Sportkurse (Bsp. Fitnesstraining) angeboten.

Freifächer Sport

Bogenschiessen

Unter der Führung eines Sportlehrers werden Sie in die Technik des Bogenschiessens eingeführt und können sich mit verschiedenen Herausforderungen testen. Wer holt das Abzeichen „goldener Pfeil“?

Fitness

Im Fitness trainieren Sie individuell Kraft und Ausdauer. Ein Sportlehrer ist vor Ort und hilft Ihnen bei der Trainingszusammenstellung und Ernährungsberatung.

Anmeldung für Freifächer

Aktuelle Infos zum Freifach Fitness finden Sie hier.

Sport

Sportunterricht

Im Sportunterricht geht es darum, den Lernenden sportliche Betätigungen in allen Formen näherzubringen. Lust an der Bewegung, aber auch Freude und Spass, sollen im Vordergrund stehen.  Sinnvolles, lebenlanges Sporttreiben sorgt nicht nur für körperliche Fitness, sondern auch für psychisches Wohlbefinden.

Hauptziele des Sportunterrichts sind:

– die Lernenden zum selbstständigen Sporttreiben und zum Nachdenken über ihr sportliches Handeln anleiten
– Gesundheitsförderung durch Verbesserung des physischen, psychischen und sozialen Wohlbefindens
– Thematisieren von Aspekten der Gemeinschaftsfähigkeit und des Verhaltens in der Natur beim gemeinsamen Erleben von Bewegung und Sport
– die Lebensqualität positiv beeinflussen und die Voraussetzungen fördern für eine lebenslange sportliche Betätigung

Die Unterrichtsinhalte sind durch den Rahmenlehrplan für Sportunterricht in der beruflichen Grundbildung sowie durch das Schulsportkonzept und den Schullehrplan Sport vorgegeben.

Der reguläre Sportunterricht wird durch verschiedene Freifächer ergänzt.

Stützkurse / Lernstudio / Aufgabenhilfe

Die einzelnen Abteilungen bieten verschiedene Stützkurse an, welche den Anforderungen und Bedürfnissen der Lernenden Rechnung tragen. Die Kurse sind zeitlich begrenzt und freiwillig.

In diversen Lernstudios können die Lernenden ihr Wissen vertiefen und auffrischen. Die Lernstudios werden durch Fachlehrpersonen begleitet und bieten Gelegenheit, Prüfungen vor- oder nachzubereiten, Hausaufgaben zu erledigen oder in kleinen Lerngruppen Unterrichtsinhalte zu vertiefen.

Angebote Automobiltechnik

Lernstudios

  • Lernstudio alle Automobilberufe
    Samstag von 09.15 bis 11.50 Uhr (an Samstagen vor den Ferien sowie an Ostern, Auffahrt und Pfingsten findet kein Lernstudio statt)
    im Zimmer 6, Anmeldung nötig bis jeweils donnerstags, 15.00 Uhr:  Anmeldung
  • Lernstudio Carrosseriereparateur/in und Carrosseriespengler/in
    Dienstag von 18.00 bis 19.30 Uhr im Zimmer 110
  • Lernstudio Allgemeinbildung/Deutsch
    Mittwoch von 16.50 bis 18.30 Uhr im Zimmer 104

Stützkurse

  • Automobilberufe – 1. Lehrjahr ab 2. Semester: Stützkurs 215
    Mittwoch von 17.30 bis 19.10 Uhr im Zimmer 6
  • Automobilberufe – 2.-4. Lehrjahr: Stützkurs 203g
    Montag von 17.45 bis 19.25 Uhr im Zimmer 313
  • Automobilberufe – 2.-4. Lehrjahr: Stützkurs 211
    Dienstag von 17.30 bis 19.00 Uhr im Zimmer 309
  • Carrosseriereparateur/in und Carrosseriespengler/in – 2.-4. Lehrjahr: Stützkurs 212
    Donnerstag von 18.00 bis 19.30 Uhr im Zimmer 110

Anmeldung via Lehrsperson und Lehrbetrieb.

Angebote Elektro/Elektronik

Lernstudio/Aufgabenhilfe Berufskunde

  • Unsere Lernenden können ohne Voranmeldung unsere Förderangebote Aufgabenhilfe besuchen.
    Die Kursabende helfen den Lernenden, Wissenslücken zu schliessen und den Unterrichtsstoff besser zu verstehen.
    Der Besuch wird durch die Kursleitung auf einem Testatblatt bestätigt. Die Lehrbetriebe erhalten dadurch eine Kontrollmöglichkeit. Es wird eine Präsenzliste geführt.Hier erhalten Lernende die Möglichkeit, in einem ruhigen Umfeld ihre Aufgaben zu lösen. Bei Fragen steht eine Fachlehrperson zur Verfügung.
    Die Aufgabenhilfe findet im Schulhaus Sihlquai 101 wie folgt statt:Montag                       Zimmer 207              17.15 – 19.15 Uhr                M. Höhener
    Dienstag                     Zimmer 101              16.45 – 18.45 Uhr                L. Suter
    Mittwoch                    Zimmer 101              17.45 – 19.45 Uhr                H.U. Amacher
    Donnerstag                Zimmer 203              16.30 – 19.00 Uhr                E. Malacarne

    Am Donnerstag sind auch Lernende Elektronik und Multimediaelektronik willkommen.

Lernstudio/Aufgabenhilfe Allgemeinbildung und Deutsch

  • Deutsch für die Berufsschule – Semesterkurse, für Lernende aller Lehrjahre.
    Die Kurse finden wie folgt statt:Montag                       Zimmer AU-U40        17.00 – 18.40 Uhr               C. Baumgartner
    Dienstag                     Zimmer SQ-309        16.50 – 18.20 Uhr                E. Lenz
    Mittwoch                    Zimmer AU-104         16.55 – 18.30 Uhr               K. Linker
    Mittwoch                    Zimmer SQ-113         16.50 – 18.20 Uhr               E. Ochsner
    Donnerstag                Zimmer SQ-113          16.50 – 18.20 Uhr               E. Ochsner

    Die Lernenden können die Lernstudios ohne Voranmeldung besuchen.
    Es wird eine Präsenzliste geführt.

Angebote Informationstechnik

  • Helpdesk Mathematik / Naturwissenschaften, jeweils Montag bis Donnerstag (oder nach Vereinbarung)
    16.45-17.40 Uhr (Anmeldung bis spätestens 15.00 Uhr am entsprechenden Tag)
    und
  • Helpdesk Informatik-Module, individuell (nach Vereinbarung)                                                                                                                                        Helpdesk-MAT/NW und Informatik

Auf dem Weg zur Berufsschule

  • Gute Vorkenntnisse in Mathematik sind für eine erfolgreiche Lehre sehr wichtig. Denn wer rechnen kann, ist klar im Vorteil. Dies gilt speziell für alle technischen Berufe. Der Lehrmittelverlag des Kantons Zürich hat seit kurzem eine Lernplattform aufgeschaltet, bei der die Kenntnisse bis zum Lehrbeginn durch selbstständiges Wiederholen und Trainieren aufgefrischt werden können. Dieses Angebot kann von allen Lernenden kostenlos genutzt werden. (www.mathematik-sek1.ch)
  • Wir haben die wichtigsten Kompetenzen für die entsprechenden Berufe als Mindestanforderung zusammengestellt. Mit dieser Zusammenstellung, können die benötigten Kenntnisse online überprüft und bei Bedarf bereits vor Lehrbeginn vertieft werden.
    https://tbz.ch/auf-dem-weg-zur-berufsschule/

Talentförderung – Schweizer Jugend forscht

Nur eine Schweiz die Neugier, Kreativität, Innovation und deren Umsetzung in die Praxis konsequent fördert, wird langfristig im globalen Wettbewerb erfolgreich bestehen können. Ein Schlüssel dazu ist die gezielte Förderung von motivierten und talentierten Jugendlichen, die bereit sind, einen ausserordentlichen Einsatz zu leisten. 

Schweizer Jugend forscht SJf organisiert verschiedene Veranstaltungen für interessierte, junge Menschen der Sekundarstufen I und II (Sekundarstufe, Mittelschule, Berufsfachschule), welche sich für Wissenschaft und Forschung interessieren. Unsere Absicht ist es, den Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Plattform zu bieten, wo sie erste Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten sammeln können. Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Schweiz sollen zum selbständigen Forschen animiert werden.

Die Förderung versteht sich als Ergänzung zur schulischen Ausbildung und legt vor allem Wert auf das selbständige Erfahren und Entdecken der Welt der Wissenschaften. Gefördert wird aber auch der Aufbau von Kompetenz für die spätere Berufs- oder Studienwahl.

Die TBZ unterstützt die Bestrebungen von Schweizer Jugend forscht und setzt die Talent- und Innovationsförderung aktiv um. Der Partnerschafsvertrag mit SJF wurde am 20. Oktober 2015 von Herrn Rektor Elmar Schwyter und Christoph Gerber Programmleiter Berufsbildung bei SJF unterzeichnet.

Schweizer Jugend forscht

Urkunde Bildungspartner SJf

 

Troubleshooter

Die Troubleshooter sind für Sie da bei Anliegen, Fragen oder Konflikten in Schule, Lehrbetrieb, Familie und Beziehungen:

  • ungenügende Noten
  • Prüfungsstress
  • Ärger zuhause oder im Betrieb
  • Liebeskummer
  • Mobbing und Gewalt
  • finanzielle Schwierigkeiten und andere belastende Situationen