TBZ Turm von Daniel Roth
Der rote TBZ‑Turm, eine Suchow‑Konstruktion nach dem Prinzip von Wladimir G. Suchow, prägt die Silhouette der Schule und markiert ihre Präsenz im urbanen Raum. Das Kunstwerk symbolisiert Durchlässigkeit, Tragfähigkeit und Innovationskraft, zentrale Werte der dualen Berufsbildung.
Als architektonisches Wahrzeichen steht der Turm für eine Ausbildung, die Perspektiven eröffnet: fachlich, persönlich und gesellschaftlich. Besonders bei Einbruch der Dunkelheit wird er zum Leuchtturm der Bildung: sichtbar, klar und zukunftsgerichtet.
Wandmosaik von Alois Carigiet
Das Wandmosaik an der TBZ ist ein Beispiel für Kunst am Bau, die den Schulraum prägt und bereichert. Mit seiner klaren Gestaltung und der handwerklichen Ausführung verbindet es ästhetische Qualität mit technischer Präzision.
Das Werk steht sinnbildlich für Ordnung, Struktur und Beständigkeit. Werte, die auch die technische Bildung an der TBZ auszeichnen. Als fester Bestandteil der Architektur begleitet das Wandmosaik den Schulalltag und macht Kunst als selbstverständlichen Teil des Lernumfelds erlebbar.
Steinplastik «Signal» von Hans Fischli
Die Steinplastik «Signal» ist seit Jahrzehnten Teil des Innenhofs der TBZ und fügt sich harmonisch in die zurückhaltende Umgebung ein. Als Kunstwerk im Schulraum wirkt sie bewusst unaufdringlich und wird oft erst dann wahrgenommen, wenn ihr eine persönliche Bedeutung zugeschrieben wird.
Ein Signal trägt eine Information in sich und dient der Übermittlung einer Botschaft. Seine Wirkung entfaltet es jedoch nur, wenn es erkannt, verstanden und eingeordnet werden kann. In diesem Sinne verweist die Steinplastik auf grundlegende Prinzipien von Wahrnehmung, Kommunikation und Interpretation. Aspekte, die auch in der technischen Bildung eine zentrale Rolle spielen.
«Elektrik Kompost» von Ingo Giezendanner
Die Fresken und bewegten Bilder «Elektrik Kompost» sind Teil der Kunst an der TBZ und setzen sich mit technischen Prozessen, Kreisläufen und Veränderung auseinander. Die Arbeiten verbinden visuelle Elemente aus Elektrik, Bewegung und Struktur und treten bewusst in Dialog mit der technischen Umgebung der Schule.
Als Kunstwerke im Schulraum regen sie dazu an, technische Zusammenhänge neu zu betrachten und Gewohntes zu hinterfragen. «Elektrik Kompost» steht damit für Transformation, Weiterentwicklung und den kreativen Umgang mit Technik.